
Kronen Zeitung
AUSTRIA VS. LIEFERING
„Als Salzburger hat man noch spezielleren Bezug“
Vor dem direkten und äußerst besonderen Duell zwischen Austria Salzburg und dem FC Liefering am Freitagabend sprach die „Krone“ mit zwei Lokalmatadoren über das Highlight-Spiel.
„Alles ist auf so einem Platz noch einmal enger beieinander als in einem großen Stadion. Dazu die Uhrzeit, das Flutlicht – das hat was.“ Blickt Austria Salzburgs Kapitän Luca Meisl auf das Zweitliga-Duell mit Liefering am Freitag (20.30), strahlen seine Augen. Dem Verteidiger geben die Erinnerungen an das Spiel im Herbst Motivation. Da verlor die Austria vor 8120 Zuschauern nach Topstart samt 2:0-Führung 2:3. „Jetzt können wir unsere Leistung besser über 90 Minuten halten. Ich bin guter Dinge, dass wir diesmal die drei Punkte einfahren können“, sagt der 27-Jährige.
Das Duell mit seinem Ex-Klub („Ich habe dort eine sehr gute Ausbildung genossen“) ist für ihn besonders. „Als Salzburger hat man zu so einem Spiel noch einmal einen spezielleren Bezug dazu“, sagt Meisl, der hofft: „Ich würde mir wünschen, dass es irgendwann ein Derby der beiden ersten Mannschaften gibt.“
Städter fehlt ausgerechnet im Derby gesperrt
Besonders wäre das Aufeinandertreffen auch für Lieferings Vize-Kapitän Marc Striednig. Doch der Traum von der Flutlichtpartie platzte. Der Stadt-Salzburger holte sich am Dienstag seine fünfte Gelbe Karte und fehlt gesperrt. „Es ist sehr bitter. Ich habe mich auf das Spiel gefreut“, seufzt Striednig, seit der U6 ein Bulle.
Über 1500 violette Fans werden den Spielern in Maxglan einheizen. Laut Striednig eine zusätzliche Motivation für seine Kollegen: „Für solche Spiele hat man als kleines Kind angefangen Fußball zu spielen!“
Mehr zu diesem Beitrag gibt es auch auf krone.at
Vorteilswelt
Weitere News
Elf der Runde
Aktuelle Votings & Ergebnisse

Aktuelle Spiele
Keine Spiele vorhanden



Bild: Andreas Tröster
Bild: GEPA

















